Artikel-Schlagworte: „Panamarenko“
Hellwach gegenwärtig
Ausblicke auf die Sammlung Marta
18. Juli – 13. September 2009
Eine öffentliche Kunstsammlung lebt nicht nur von der Energie der Sammelnden, sondern auch von der Erinnerung, die sie künftigen Generationen ermöglicht, und zugleich von der Zukunft, die in den Werken aufscheint. Die seit 2002 aufgebaute Sammlung des Marta Herford umfasst inzwischen 135 Werke, die pointierte Positionen der internationalen Kunstszene spiegelt. Bereits heute wirkt diese sehr junge Sammlung wie ein Kraftwerk, ein kollektiver Speicher, der Neugier und Offenheit verrät.
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Die Hände der Kunst
27. März – 27. Juli 2008
Es war das Zentrum der wichtigsten Kunstszene der Welt: George Wittenborns Kunstbuchhandlung lag mitten unter den Kunstgalerien New Yorks. Hier gaben sich Künstler und Galeristen die Klinke in die Hand. In Wittenborns Gästebuch verewigten sich seine Freunde und Bekannten mit Kunstwerken, die aus Handumrissen entstanden. Später von dem belgischen Galeristen Ronny Van de Velde fortgeführt, entstand so ein umfangreiches und ausdruckstarkes „Who is who“ der Kunstwelt.
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“Wäre Albrecht Dürer heute Kind,
würde er sicher Marta Herford besuchen”
24. März – 13. Mai 2007
Panamarenko, Marliz Frencken, Kindermöbel-Design, historische Kinderspielzeuge, Kinderportraits und Kindheitsmotive in der Malerei
„Wie wünschte sie, aus dem dunklen Corridor zu gelangen, und unter den bunten Blumenbeeten und kühlen Springbrunnen umher zu wandern; aber sie konnte kaum den Kopf durch den Eingang stecken.“
(Lewis Caroll: Alice im Wunderland)
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