Adresse / Address

Marta Herford
Goebenstrasse 4-10
32052 Herford
Deutschland / Germany
Fon +49.5221.9944300
eMail

Öffnungszeiten / Opening Hours

Di-So und an Feiertagen 11-18 Uhr.
Jeden 1. Mi. im Monat während Ausstellungen 11-21 Uhr.

Tues-Sun and on bank holidays 11.00-18.00
1st Wed of every month 11.00-21.00 during exhibitions.

Öffentliche Führungen / Guided Tours

Ausstellung: Sa, So und an Feiertagen 12 und 15 Uhr.
Architektur: So und an Feiertagen 14 Uhr.

Exhibition: Sat, Sun und on bank holidays 12.00 and 15.00
Architecture: Sun und on bank holidays 14.00

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Artikel-Schlagworte: „Panamarenko“

Hellwach gegenwärtig
Ausblicke auf die Sammlung Marta

18. Juli – 13. September 2009

Eine öffentliche Kunstsammlung lebt nicht nur von der Energie der Sammelnden, sondern auch von der Erinnerung, die sie künftigen Generationen ermöglicht, und zugleich von der Zukunft, die in den Werken aufscheint. Die seit 2002 aufgebaute Sammlung des Marta Herford umfasst inzwischen 135 Werke, die pointierte Positionen der internationalen Kunstszene spiegelt. Bereits heute wirkt diese sehr junge Sammlung wie ein Kraftwerk, ein kollektiver Speicher, der Neugier und Offenheit verrät.
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Die Hände der Kunst

27. März – 27. Juli 2008

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Es war das Zentrum der wichtigsten Kunstszene der Welt: George Wittenborns Kunstbuchhandlung lag mitten unter den Kunstgalerien New Yorks. Hier gaben sich Künstler und Galeristen die Klinke in die Hand. In Wittenborns Gästebuch verewigten sich seine Freunde und Bekannten mit Kunstwerken, die aus Handumrissen entstanden. Später von dem belgischen Galeristen Ronny Van de Velde fortgeführt, entstand so ein umfangreiches und ausdruckstarkes „Who is who“ der Kunstwelt.
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“Wäre Albrecht Dürer heute Kind,
würde er sicher Marta Herford besuchen”

24. März – 13. Mai 2007

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Panamarenko, Marliz Frencken, Kindermöbel-Design, historische Kinderspielzeuge, Kinderportraits und Kindheitsmotive in der Malerei

„Wie wünschte sie, aus dem dunklen Corridor zu gelangen, und unter den bunten Blumenbeeten und kühlen Springbrunnen umher zu wandern; aber sie konnte kaum den Kopf durch den Eingang stecken.“
(Lewis Caroll: Alice im Wunderland)
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