Artikel-Schlagworte: „Erik Schmidt“
Hellwach gegenwärtig
Ausblicke auf die Sammlung Marta
18. Juli – 13. September 2009
Eine öffentliche Kunstsammlung lebt nicht nur von der Energie der Sammelnden, sondern auch von der Erinnerung, die sie künftigen Generationen ermöglicht, und zugleich von der Zukunft, die in den Werken aufscheint. Die seit 2002 aufgebaute Sammlung des Marta Herford umfasst inzwischen 135 Werke, die pointierte Positionen der internationalen Kunstszene spiegelt. Bereits heute wirkt diese sehr junge Sammlung wie ein Kraftwerk, ein kollektiver Speicher, der Neugier und Offenheit verrät.
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OWL 1
Kunst aus Ostwestfalen-Lippe
1. November 2007 – 13. Januar 2008
“Über die Tausend Quellen neben dem Durstenden in der Wüste”
(Johann Wolfgang von Goethe)
Das Marta zeigt in einer großen Gruppenausstellung 26 Künstler aus der Region Ostwestfalen-Lippe. In einer Erweiterung der üblichen Perspektive einer regionalen Kunstausstellung verbindet Jan Hoet Arbeiten von Künstlern, die in der Region leben und arbeiten, mit Werken von Künstlern, die aus der Region kommen, aber heute in Berlin und Köln leben.
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Erik Schmidt
Hunting Grounds
27. Januar – 11. März 2007
Erik Schmidt sorgte für Aufsehen, als er auf das historische Genre der Jagdmalerei zurückgriff und mit den beiden Werkzyklen „Der schönste Jäger von Deutschland“ und „Hunting Grounds“ dessen Möglichkeiten in der heutigen Zeit untersuchte. Zuvor war er in der Kunstszene bereits mehrfach durch Galerieausstellungen und die Teilnahme an Gruppenausstellungen in verschiedenen renommierten Institutionen wie der Hamburger Kunsthalle, dem Hamburger Bahnhof in Berlin, dem Artists Space in New York oder auch der von Neville Wakefield kuratierten Ausstellung „Bridge Freezes Before Road“ bei Barbara Gladstone in New York aufgefallen.
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